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Weihnachtsbrunch im “Prellbock” in Plagwitz am 07.12.2003
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Inzwischen zu einer guten Tradition geworden, trafen wir uns ganz in Familie zum Weihnachtsbrunch im “Prellbock”. Wir ließen das Vereinsjahr Revue passieren, schmiedeten in lockerer Atmosphäre Pläne für 2004 und diskutierten.
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DAI-Tag am 06.-08.11.2003 in Leipzig
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Freitag, 07.11.2003, Neues Rathaus: Vortrag von Herrn Wolfgang Kunz, Leiter des Stadtplanungsamtes Leipzig vor ca. 30 Teilnehmern des DAI-Tages.
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Das zentrale Thema lautete “Stadtumbau” und “konzeptioneller Stadtteilplan” mit anschließender Diskussionsrunde.
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Geführte Bustour des Gastgebers A.I.V. Leipzig zum Thema “Stadtumbau” und “Olympia 2012”
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Standort Lindenauer Hafen, anvisiertes Areal für das Olympische Dorf
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Erläuterungen zum Planungsstand Olympia 2012 durch Herrn Dirk Christiansen, Olympia-Planungsstab und Schriftführer des A.I.V. Leipzig e.V.
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Forum Neue Messe, Kongress “Globalisierung, Verantwortung und Aufgaben für Architekten und Ingenieure” mit hochrangigen Referenten und Gästen: Prof. Dr. Klaus Töpfer, Executive Director UNEP, Nairobi, Dr.-Ing. Karl Heinrich Schwinn, Präsident der Bundesingenieurkammer Berlin.
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Geselliges Beisammensein im “Bayerischen Bahnhof” mit einer Vorstellung des historischen Bahnvorstellers und einem leckeren Büffet als gesellschaftlicher Höhepunkt der DAI-Tagung
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Samstag, 08.11.2003:
Alte Handelsbörse am Naschmarkt
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Fachgespräche nach Grußworten von Christian Baumgart, Vizepräsident des DAI, Andre Mehnert, Vorsitzender des A.I.V. Leipzig e.V., Dr. Engelbert Lütke Daldrup, Beigeordneter für Stadtentwicklung und Bau der Stadt Leipzig und Arnold Vaatz MdB, Dresden
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Verleihung des Literaturpreises des DAI an Georg Küffner, Journalist der F.A.Z.
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Geselliges get-together zur Mittagspause
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Das neu gewählte Präsidium des DAI Berlin von links: Wilma Glücklich,Geschäftsführerin; Herr Voigt, Schatzmeister; Christian Baumgart, Präsident; Gerd Schnitzspahn, Vizepräsident
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Überreichung eines Dankeschöns für die gelungene Tagungs-Organisation und Gastfreundschaft des A.I.V. Leipzig e.V. an Andrea Pester-Christiansen, 2. Vorsitzende des A.I.V.Leipzig durch Christian Baumgart
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Fahrradtour zum Schloß Trebsen am 20. September 2003
Dass Architekten und Ingenieure samt ihrer Familien sportlich sind, bestätigte sich mal wieder bei unserer gemeinsamen Fahrradtour zum Schloß Trebsen. Von Beginn an wurde ordentlich in die Pedalen getreten, so daß wir in Rekordzeit den Picknickplatz am Ortseingang Trebsen erreichten (trotz Abstecher einiger Radler in die wunderschöne Loreley).Geschäftsführer Uwe Bielefeld empfing uns im Schloßhof. In einer interessanten 1,5 stündigen Führung bewunderten wir die Zellengewölbe, den restaurierten Dachstuhl, die Werkstätten für Stukkateure, Steinmetze und Maler sowie den Schloßpark. Nähere Informationen zu geschichtliche Daten und aktuellen Veranstaltungen finden Sie auf den Seiten der Homepage www.schloss-trebsen.de.
Die Rücktour nach Grimma endete in der “Kleinen Welt”. Über den Dächern von Grimma ließen wir es uns an einem schönen Herbstabend gutgehen.
Fazit: In Sachsen gibt es noch viele Burgen und Schlösser zu besichtigen. Jährlich stattfindende Fahrradtouren könnten zu einem festen Bestandteil unseres Vereinslebens werden.
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Treffpunkt unserer Fahrradtour durch das schöne Muldental war die Hängebrücke in Grimma.Sie war gerade nach umfangreicher Sanierung neu übergeben worden nachdem die Jahrhundertflut sie stark beschädigt hatte.
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Ein Picknick mit Kaffee und Kuchen regenerierte unsere Kräfte.
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Seit 1992 erhielt die Schloßanlage wieder eine Nutzung. Der Förderverein für Handwerk und Denkmalpflege hat sich den Wiederaufbau des Schlosses und deren aktive Nutzung als Ziel gesetzt. Hier werden unter anderem Fortbildungen für Meister und Gesellen der Gewerke Maurer, Stukkateur, Maler, Steinmetz, Tischler und Zimmerer zum “Restaurator im Handwerk” angeboten.
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Über den Dächern Grimmas in der “Kleinen Welt” ließen wir unsere Fahrradtour ausklingen.
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Besichtigung der Porsche Leipzig GmbH am 25.04.2003
Auch wenn es eine Mammutveranstaltung war, wir haben die Leidenschaft und Faszination die von Porsche ausgeht, kennengelernt. Porsche - eine Erfolgsgeschichte, und Leipzig darf daran teilhaben. Eine Kundenbetreuerin von Porsche Leipzig und Herr Pfisterer vom beauftragten Planungsbüro gerkan marg und partner begleiteten uns.
Eindrucksvoll die Fabrikationsanlagen des Betriebes; die Produktion des Cayenne stellt hohe Ansprüche an die Fertigung. Mit konzentrierter Hingabe wird gearbeitet. Blitzende Sauberkeit in der Halle ist Normalität. Alles fügt sich ein in ein harmonisches Gesamtbild.
Wir können allen Interessierten empfehlen: Entdecken Sie Porsche Leipzig bei einer Werksführung!
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Sportlichkeit, Alltagstauglichkeit und Emotionen vereinigen Diese Philosophie gilt bis heute. 1948 baute Ferry Porsche gemeinsam mit einer kleinen Gruppe Idealisten den ersten Porsche.
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Kundenzentrum in Form eines Diamanten
Fahrzeugabholung, VIP-Lounge, Selection Shop, Kino, Konferenz- und Tagungsräume, Restaurants und Fahrzeugausstellung befinden sich darin.
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Harmonisch in der Farbgestaltung und in der Auswahl der Materialien präsentiert sich das Kundenzentrum
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Anspruchsvoll in Form und Design, und offen für Begegnungen
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Historische und aktuelle Fahrzeugausstellung geben Einblicke in die firmeneigene Geschichte.
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Die thematischen Schwerpunkte der Ausstellung ändern sich aller 4-6 Monate.
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Alle sicherheitstechnischen Voraussetzungen für professionellen Motorsport sind erfüllt auf der Einfahr- und Prüfstrecke .
Die sich anschließende Geländestrecke wurde auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz angelegt. Von den über 100 ha nutzt Porsche nur einen kleinen Teil für den Offroad-Parcours. Der Rest bleibt unberührte Natur mit Auerochsen, Wildpferden und einem Biotop. High-tech und Biotop, für Porsche kein Widerspruch.
Umweltschutz ist ein zentrales Thema.
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Exkursion in den Freizeitpark “Belantis” am 14.03.2003
Der A.I.V. Leipzig lud am 14.03.2003 zu einer Besichtigung eines der derzeitig spektakulärsten Bauvorhaben der Neuen Bundesländer ein.
Noch vor der offiziellen Eröffnung hatten wir die Möglichkeit, den Freizeitpark “Belantis” zu besichtigen.
“Belantis”, die neue Erlebnis- und Vergnügungwelt im Süden Leipzigs? Was stellt man für Erwartungen an einen Vergnügungspark? Man denkt sofort an große Brüder wie Soltau oder gar Paris. Vor seinem geistigen Auge sieht man bunte, farbenfrohe Welten mit Attraktionen, kurzum eine Welt für sich, die es ihren Besuchern erlaubt, dem grauen Alltag zu entfliehen.
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Am vergangenen Freitag war nicht nur der Alltag, sondern hauptsächlich der Himmel grau. Auch wenn die richtige Vergnügungsstimmung nicht aufkommen wollte, so waren doch alle sehr gespannt auf die ersten Eindrücke von “Belantis”.
Der großflächig angelegte Parkplatz ist längst fertig und für den erwarteten Besucheransturm bestens gewappnet
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Bereits das Eingangsportal des Parkes, das wunderschön gestaltete Schloß zieht den erwartungsfrohen Besucher in seinen Bann. Man erkennt die Liebe zum Detail, die hinter diesem Bau steckt und selbst noch bestehende Mängel vermögen es nicht, den Blick der verfrühten Besucher zu trüben.
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Vielmehr setzt der Gruppe das graue Leipziger Wetter zu. Schließlich öffnet Herr Mirko Wielsch für den AIV und seine Gäste die Pforten zum Park für eine anschließende zweistündige Führung, bei der er uns allen einen interessanten Einblick in die zehn Themenkomplexe gewährt.
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Der Themenbereich “Ägypten” stellte Bauherr wie Firmen vor eine Vielzahl von Problemen. Als eine der letzten Attraktionen soll dieser Komplex, trotz einer Menge von noch ausstehenden Bauarbeiten zur Parkeröffnung fertiggestellt werden.
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Blickfang, das liebevoll gestaltete “deutsche Dorf” wurde einer deutschen mittelalterlichen Stadt nachempfunden. Es wußte durch seinen ganz eigenen Charme zu verzaubern.
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“Eine Seefahrt die ist lustig...”, die bereits fertiggestellte “Santa Maria” wird sich vor allen bei den kleinen Seeräubern besonderer Beliebtheit erfreuen.
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Zukünftiger Publikumsmagnet wird sicher die Achterbahn, welche sich rasant über und durch die Ritterburg im Themenpark “England” schlängelt.
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Auch im Themenpark “England” stehen die letzten Arbeiten an. Eile ist geboten.
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“Land der Berge” - Park der Probleme. Angesichts der anstehenden Eröffnung am 5. April bereiten einige noch ausstehende Arbeiten, wie beispielsweise die weitläufige Begrünung des Parkes Kopfschmerzen.
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Ordentliche Mitgliederversammlung des A.I.V. Leipzig e.V. für das Kalenderjahr 2003 am 03.03.2003
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Exkursion zum Leipziger Ringcafe am 14.02.2003
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Wer kennt es nicht das berühmte Leipziger Ringcafe? Generationen von Leipzigern verbinden damit ihren Tanzstundenball und andere persönliche Erinnerungen.
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Architekt Andres Grün setzt auf minimale Einschnitte bei der Renovierung der Räume und will das Ambiente und das Flair der Säle erhalten. Zu erneuern ist die Haustechnik, wobei die Entrauchung und die Entlüftung das zentrale Problem darstellen.
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Die Säulen im Ballsaal werden behutsam renoviert.
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Schatten und Licht in interessanter Komposition
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Details wie diese Intarsienmalerei geben den Räumen ihre eigene Note. Hier sind Stilelemente aus verschiedenen Kunstepochen kombiniert worden.
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Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Grün für die interessante Führung und sind sehr gespannt auf die Umsetzung seiner Ideen.
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Schauen Sie sich das Unikat dieses Kronleuchters an!
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